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  • Ich habe diesen Sommer meinen ersten Klettersteig im Tessin ausprobiert – hier ist, was passiert ist

    Der Einstieg in meinen ersten Klettersteig im Tessin war aufregend und herausfordernd zugleich. Die Mischung aus Wandern und Klettern bot ein einzigartiges Abenteuer, das meine Grenzen auf die Probe stellte und mich mit atemberaubenden Ausblicken belohnte.

    Ich begib mich auf mein erstes Klettersteig-Abenteuer im Tessin

    Diesen Sommer beschloss ich, mich der Herausforderung zu stellen und zum ersten Mal einen Klettersteig in der malerischen Region Tessin in der Schweiz auszuprobieren. Via Ferrata, was übersetzt „Eisenpfad“ bedeutet, ist ein geschützter Klettersteig in den Alpen und an bestimmten anderen Orten. Es kombiniert Elemente des Wanderns und Kletterns und verwendet Stahlseile, Leitern und Brücken, die am Felsen befestigt sind, um Kletterern zu helfen. Die von mir gewählte Route war die Via Ferrata dei Tre Signori in der Nähe von Monte Carasso, die für ihre atemberaubenden Ausblicke und unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade bekannt ist. Die Reise begann mit einer Seilbahnfahrt vom Monte Carasso nach Mornera und bot einen Panoramablick auf die umliegenden Täler und Gipfel. Von Mornera aus führte mich ein gut markierter Weg durch üppige Wälder und Almwiesen zum Fuß des Klettersteigs. Als Anfänger war ich sowohl aufgeregt als auch besorgt über das, was vor mir lag. Ausgestattet mit Helm, Klettergurt und einem Klettersteigset nahm ich an einer kurzen Sicherheitseinweisung durch einen örtlichen Führer teil. Er betonte, wie wichtig es sei, immer im Sicherungsseil eingeklinkt zu sein und demonstrierte die richtige Technik für den Übergang zwischen den Seilabschnitten. Der erste Abschnitt der Route war relativ sanft, so dass ich mich an die Ausrüstung und das Gefühl gewöhnen konnte, an der Felswand zu stehen. Je weiter ich vorankam, desto steiler und exponierter wurde das Gelände. Stahlsprossen und Heringe sorgten für Halt und Halt, während das durchgehende Sicherungsseil dafür sorgte, dass ich stets gesichert war. Einer der aufregendsten Teile des Aufstiegs war die Überquerung einer schmalen Hängebrücke, die eine tiefe Schlucht überspannte. Die Brücke schwankte bei jedem Schritt leicht und der Abgrund darunter war furchteinflößend und ehrfurchtgebietend zugleich. Ich konzentrierte mich auf meine Atmung, machte jeden Schritt bewusst und erinnerte mich daran, der Ausrüstung und meinen Fähigkeiten zu vertrauen. Das Erreichen des Gipfels war ein berauschendes Erlebnis. Der Panoramablick auf die Tessiner Landschaft mit ihren schroffen Bergen und grünen Tälern war eine würdige Belohnung für die Anstrengung. Ich nahm mir einen Moment Zeit, um mich auszuruhen, zu trinken und über die Reise nachzudenken. Der Abstieg folgte einem anderen Weg und schlängelte sich durch alpines Gelände zurück nach Mornera. Unterwegs traf ich andere Wanderer und erzählte Geschichten über unsere Abenteuer. Die Kameradschaft unter den Outdoor-Enthusiasten trug zum Gesamterlebnis bei. Als ich über den Tag nachdachte, wurde mir klar, dass Klettersteige eine einzigartige Mischung aus körperlicher Herausforderung und natürlicher Schönheit bieten. Es hat mich aus meiner Komfortzone gedrängt und mir das Gefühl gegeben, etwas erreicht zu haben. Wer die Berge auf abenteuerliche Weise erkunden möchte, dem kann ich einen Klettersteig wärmstens empfehlen. Das Tessin ist mit seinen abwechslungsreichen Routen und der atemberaubenden Landschaft ein hervorragender Ausgangspunkt. Egal, ob Sie ein erfahrener Kletterer oder ein neugieriger Anfänger sind, die Kombination aus Sicherheitsmerkmalen und aufregender Exposition macht den Klettersteig zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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